Biographie

„Im Sommer 1987, also vor nunmehr über 40 Jahren, erlebte ich in Tanglewood, Massachusetts ein unvergessliches Konzert“, berichtet Romely Pfund. „Der Maestro Leonard Bernstein stand auf der Bühne der riesigen Shed, dem teils als Freilufthaus, teils mit überdachter Bühne ausgestatteten Aufführungsort und ich verbeugte mich am Ende eines wunderbaren Konzertes zusammen mit ihm und einem weiteren Fellow.“

Vorausgegangen war ein unglaublicher Sommer inmitten blühender Natur, angefüllt mit wunderbaren Erlebnissen, Konzerten, Begegnungen und Proben. Damals erklang die Haydn-Symphonie B-Dur, 102, und diese hat die Dirigentin zu ihrem „Fünfzigsten Bühnenjubiläum“ 2026 wieder ins Programm genommen, zusammen mit Brahms und Bernstein, in dankbarer Erinnerung an „Lenny“, Grandseigneur, Dirigenten, Pianisten und liebenswerten Lehrmeister.

Studiert hat Romely Pfund in ihrer Heimatstadt Dresden bei Generalmusikdirektor Professor Rudolf Neuhaus, der im Unterricht vor allem die Praxis bevorzugte und allabendlich an der Dresdner „Semperoper“ die Vorstellungen leitete. Neben dem Ausnahmedirigenten Bernstein und Neuhaus, dem erfahrenen Staatskapellmeister, bekam sie weitere Anregungen durch Kurt Masur, der in den 80-iger Jahren eine Art Vaterfigur im Osten Deutschlands für junge Dirigenten verkörperte und Seiji Ozawa, langjähriger Chef des Boston Symphonie Orchesters, der ebenfalls ein begnadeter Dirigierlehrer war und ihr wichtige Hinweise aus seiner Arbeit vermittelte.

Als eine der ersten Frauen Deutschlands wurde sie im August 1987 für insgesamt neun Jahre zur Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie ernannt. Es folgten Chefpositionen elf Jahre bei den Bergischen Symphonikern und vier Jahre als Musikalische Oberleiterin am Landestheater Mecklenburg. Preise bekam sie des weiterem bei internationalen Musikfestivals in Weimar, in Genf und in Prag und 2015 erhielt sie ein Künstlerstipendium am Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig

Spannende Programmideen waren immer ihr Markenzeichen. Legendär waren Auftritte mit Albert Mangelsdorf und Rolf Kühn. „Le Sacre“ führte sie drei Mal auf, einmal als Übernahme an der Oper Düsseldorf, zum Zweiten in Zusammenarbeit mit dem Ballettensemble von Angelin Preljocaj, einer Kooperation mit der Staatsoper Berlin, und in einer Choreographie für Gregor Seyffert, den die Dirigentin und die Bergischen Symphonikern mit den „Sieben Todsünden“ begleiteten. Mehrfach arbeitete sie mit Markus Stockhausen zusammen, teils mit Bandmitgliedern, in „Grenzgänge“ oder solistisch, was ihr in der Spielzeit 2001/ 2002 zusammen mit den Bergischen Symphonikern den Preis des besten Konzertprogramms in Deutschland durch den Deutschen Musikverlegerverband einbrachte.

Romely Pfund dirigiert seit 1975 und hat sich in den 50 Jahren ihres Wirkens einen bedeutsamen Erfahrungsschatz in Opernhäusern, Konzerten und Festivals bei nunmehr über 70 Konzert- und Opernhäusern erarbeitet, zum Beispiel mit dem Orchester der Oper Düsseldorf, dem Brucknerorchester Linz, dem Gewandhausorchester Leipzig oder dem Orchester der Komischen Oper Berlin. Am Theater Lübeck betreute sie nach Ihrer Tätigkeit am Landestheater Linz das Internationale Opernstudio und war als Studienleiterin und Kapellmeisterin engagiert.

Mit herausragenden Künstlern hat sie zusammengearbeitet, unter anderem mit Sabine Meyer, Lars Vogt, Rene Pape, Natalja Gutman oder Frank Peter Zimmermann. Zusätzlich zu ihrer Arbeit als Orchesterleiterin hat sie Aufgaben wie die Chorleitung, Studienleitung, Festivals oder als Erste Kapellmeisterin übernommen, oft war sie im Festengagement oder als Gastdirigent die erste Frau am Pult und nach wie vor ist sie als Gastdirigentin unterwegs.

 

Kurzvita

Romely Pfund studierte Klavier und Dirigieren in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie ist Preisträgerin des Dirigierwettbewerbs in Genf und nahm 1986 am prestigeträchtigen Dirigentenkurs in Tanglewood/USA teil.

Ihre Ausbildung vervollständigte Romely Pfund bei Dirigentenpersönlichkeiten wie Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski. Von 1987 bis 1996 war sie Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie. Sie leitete u.a. das Gewandhausorchester Leipzig, die Dresdner Philharmonie und gastierte an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein.

Romely Pfund arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, u. a. mit Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Neben Schallplatten- und CD-Produktionen im In- und Ausland nahmen DeutschlandRadio Berlin, der SFB, der WDR und der NDR viele ihrer Konzerte auf. Romely Pfund war von 1998 bis 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker.

Das Orchester und ihre Generalmusikdirektorin erhielten 2001 den vom Deutschen Musikverlegerverband vergebenen Preis für das „Beste Konzertprogramm“. 2003 wurde Romely Pfund in Solingen mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden geehrt.
2013 erhielt sie den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Von 2009 bis 2013 war  sie Operndirektorin und Musikalische Oberleiterin am Landestheater Neustrelitz.

Seit 2013 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Lübeck. Neben diversen Opernprojekten leitete sie im Mai 2015 den „Operndirektor“ von Domenico Cimarosa in einer Koproduktion des Theater Lübeck und der Musikhochschule.

Im gleichen Jahr gewann sie ein dreimonatiges Künstlerstipendium im Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Das Stipendium für herausragende Künstler wurde finanziert durch das Staatsministerium für Kultur und Medien, Frau Professorin Monika Grütters.

Nach ihrem Engagement am Landestheater Linz ging sie als Leiterin des Opernstudios, Kapellmeisterin und Studienleiterin an des Theater Lübeck. 

Weitere Informationen zum Künstlerstipendium unter
Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Short CV (English version)

Romely Pfund studied piano and conducting in her native town of Dresden. She was prize winner of a conducting competition in Geneva and took part in the highly regarded conducting course in Tanglewood (USA) in 1986.

Romely Pfund completed her education with leading figures in the world of conducting, including Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa and Gennadi Roshdestwenski.

From 1987 to 1996 she was Generalmusikdirektorin (musical director) of the Neubrandenburger Philharmonie. She has conducted among others the Gewandhausorchester Leipzig, the Dresdner Philharmonie and has given guest performances at the Komische Oper Berlin and at the Deutsche Oper am Rhein.

Romely Pfund has worked together with many renowned soloists, including Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Chrictian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Romely Pfund has made many records and CDs at home and abroad and many of her concerts have been recorded by Deutschland Radio Berlin, SFB, WDR and NDR.

From the season of 1998/99 to 2009 she was musical director of the Bergische Symphoniker.

In 2001 the orchestra and its musical director won the prize for the “Best Concert Programme” awarded by the Deutsche Musikverlegerverband. In 2003 Romely Pfund received the Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden in Solingen.

From 2009 until 2012 she worked as director of opera and 2009 she has been music director of Landestheater Neustrelitz. Since 2013 she is a lecturer at Musikhochschule Lübeck.

In 2013 Romely Pfund received the Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Since 2013, she is a lecturer at the Musikhochschule Lübeck, where she is responsible for several opera projects. In May 2015 she performed the „Operndirektor“ by Domenico Cimarosa in a co-production of the Theater Lübeck and the conservatory.

From July to September  Romely Pfund stayed at the Centor Tedesco di Studi Veneziani in Venice for research purposes. The scholarship for outstanding artists is financed and initiated by the federal minister for media and culture, Professor Monika Grütters.

After her engagement at the opera in Linz she worked as a director of opera studio and conductor.

For more information click here:
link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Vita italiano Romely Pfund

Romely Pfund é una direttrice d´orchestra tedesca.

Dal 1987 al 1996 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Neubrandenburger Philharmonie“ a Neubrandenburg. Dal 1998 al 2009 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Bergische Symphoniker“ a Remscheid e a Solingen. Dal 2009 al 2015 é stata scritturata come direttrice dell´opera a Neustrelitz.

Figlia di un musicista e di una prima ballerina, e´nata a Dresda. Ha  studiato Direzione d´orchestra con GMD Rudolf Neuhaus e pianoforte con Ilse Brähmer.

Romely Pfund ha diretto delle orchestre in molte nazioni per esempio nel Portugallo, negli Stati Uniti, in Turchia, in Francia e in Germania. Lá ha diretto l´orchestra „Gewandhausorchester zu Leipzig“, orchestra „Komische Oper“, orchestra „Deutsche Oper am Rhein“ oppure lo spettacolo per il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord a Düsseldorf.

Ha participato a diversi concorsi, per esempio la gara „Ernest Ansermet“ a Geneva. Nel  1986 é andata a Tanglewood/ USA per lavorare nel centro di studi musicali in onore di Serge Kussewitzky. Ha completato la sua esperienza con i direttori d´orchestra Leonard Bernstein e Seiji Ozawa.

Romely Pfund ha lavorato con molti artisti conosciuti, per esempio Peter Schreier, Theo Adam, Rene Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt e Sabine Meyer.

Ha diretto molte rappresentazioni radiofoniche  nel Giappone, in Svizzera e in Germania (NDR, WDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio). Nella stagione 2001/02 l´orchestra Bergische Symphoniker e la sua sovrintendente hanno vinto il prezzo per il migliore programma di concerti in Germania. Nel 2003 Romely Pfund ha ricevuto il prezzo del fondazione „Bürgerstiftung Baden“ a Solingen. 2013 ha ricevuto un premio di cultura della Mecklenburg/Vorpommern per il lavoro in questa regione.

Romely Pfund ha collaborato con molte orchestre internazionali, per esempio Gewandhausorchester zu Leipzig, Orchester der Komischen Oper,  Orchester der Deutsche Oper am Rhein, Baltimore Symphony Orchestra,  Rundfunkorchester Prag, Lisbon Metropol Orchestra, Presidental Ankara Orchestra,

Dal 2013 al 2015 é stata docente al conservatorio di Lubecca e in quest’anno lei dirige lo spettacolo „Il direttore di angustie“ di Domenico Cimarosa con l´orchestra di teatro Lubecca e con gli  studenti del conservatorio.Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien 

e lavorato come direttrice a Linz et Lubecca. 

 

Aufnahmen (Auswahl)

Juli 2021 

2007 und 2009

Mit Mozart, Rossini und Verdi unter Sternen, Mitschnitt Bruckner-Orchester Linz

Aufnahmen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem WDR

2002 CD-Produktion bei D+G Musikproduktion I
seit 1998 ständige Mitschnitte der Konzerte der Bergischen Symphoniker durch den WDR und Deutschlandradio
1993 Mitschnitt Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 11.7.1993 im Deutschlandfunk Köln, zweite CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ bei RBM
1991 Aufnahmen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin beim SFB, CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ mit der Neubrandenburger Philharmonie bei RBM
1988 und 1989 Mitschnitt Konzerte Berliner Sinfonieorchester am 2.3.1988 und 14.5.1989 im Schauspielhaus, Berliner Rundfunk
1987 Berliner Rundfunk; Mitschnitt Konzert 14.11.1987 Berliner Kammerorchester im Schauspielhaus Berlin
1985 – 1987 Produktionen mit dem Rundfunkorchester Berlin

Dirigierte Orchester (Auswahl)

 

.      Düsseldorfer Symphoniker                                                      Gewandhausorchester zu Leipzig

  • MDR- Sinfonieorchester Leipzig
  • Deutsches Symphonieorchester Berlin
  • Orchester der Komischen Oper Berlin
  • Rundfunksinfonieorchester Berlin
  • Berliner Sinfonieorchester
  • Dresdener Philharmoniker
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Münchner Symphoniker
  • Niederrheinische Sinfoniker
  • Schleswig- Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Orchester der Städtischen Bühnen Augsburg
  • Philharmonisches Staatsorchester Halle
  • Schweriner Staatskapelle
  • Robert- Schumann- Philharmonie Chemnitz
  • Philharmonisches Orchester des Theater Cottbus
  • Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder
  • Jenaer Philharmonie
  • Städtisches Orchester Trier
  • Rheinische Philharmonie Koblenz
  • Orchester der Stadt Heidelberg
  • Symphonieorchester der Stadt Münster
  • Boston Symphony Orchestra
  • Baltimore Symphony Orchestra
  • Presidential Orchestra Ankara
  • Rundfunksinfonieorchester Prag
  • Orquestra Metropolitan de Lisboa
  • Tanglewood Music Center Orchestra (TMCO)

Berufliche Erfahrung

Dezember 2018 Umfangreiche Konzerttätigkeit, zuletzt in der Tokyoter „Suntory-Hall“  mit dem Tokyo City Philharmonic Orchester ein Opernkonzert
Seit Juli 2016 Eutiner Festspiele Musikalische Leitung von „Der Freischütz“, „Die Fledermaus“ und „My fair Lady“. 2019 Leitung des Musicals „Kiss me Kate“ von Cole Porter und der Oper „Abu Hassaan“ von Carl M. von Weber.
Juli – Sept. 2015 Studienaufenthalt am Centro Tedesco di Studi Veneziani. Forschungen zu Baldassare Galuppi und Johann Adolf Hasse.
2015 Leitung „Der Operndirektor in der Klemme“ – eine Koproduktion des Theaters Lübeck und der Musikhochschule Lübeck
2014 Aufführung diverser Opernprojekte, z.B „Tulipatan“ von Jacques Offenbach, „Ariodante“ von Georg Friedrich Händel
2009 – 2013 Musikalische Oberleiterin und Operndirektorin am Landestheater Neustrelitz
2001 – 2014 Mitglied des Hauptausschusses Deutscher Musikrat, Beirat Dirigentenforum
1998 – 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker
seit 1991 Leitung verschiedener Landesjugend- und Jugendorchester – zum Beispiel des Deutschen Musikschulorchester und dem LJO von Schleswig- Holstein, Berlin und dem Saarland
1987 – 1996 Chefdirigentin der Neubrandenburger Philharmonie
1993 Berufung zur Generalmusikdirektorin und Intendantin
1983 – 1987 Engagement als Kapellmeisterin und Studienleiterin am Landestheater Dessau
1978 – 1983 Engagement am Theater der Altmark Stendal; ab 1981 als 1. Kapellmeisterin
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1974 – 1979 Studium in den Hauptfächern Dirigieren und Klavier an der Musikhochschule Dresden bei GMD Prof. Rudolf Neuhaus; Diplom
1962 – 1974 Besuch der Allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule mit erweitertem Sprachunterricht; Pestalozzischule Dresden (Erweiterte Oberschule); Abitur

Preise und Stipendien

Juli – Sept. 2015 Künstlerstipendium am Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig
2013 Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern
2003 Auszeichnung mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden
2001/2002 Preis für das beste Konzertprogramm in Deutschland durch den Verband der Deutschen Musikverleger
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1985 Ehrendiplom beim 37. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Vaclav Talich“ in Prag
1984 Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium des Ministeriums für Kultur der DDR
1984 Sonderpreis beim 40. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Ernest Ansermet“ in Genf
Stand: Dezember 2015

Kurzvita

Romely Pfund studierte Klavier und Dirigieren in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie ist Preisträgerin des Dirigierwettbewerbs in Genf und nahm 1986 am prestigeträchtigen Dirigentenkurs in Tanglewood/USA teil.

Ihre Ausbildung vervollständigte Romely Pfund bei Dirigentenpersönlichkeiten wie Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski. Von 1987 bis 1996 war sie Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie. Sie leitete u.a. das Gewandhausorchester Leipzig, die Dresdner Philharmonie und gastierte an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein.

Romely Pfund arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, u. a. mit Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Neben Schallplatten- und CD-Produktionen im In- und Ausland nahmen DeutschlandRadio Berlin, der SFB, der WDR und der NDR viele ihrer Konzerte auf. Romely Pfund war von 1998 bis 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker.

Das Orchester und ihre Generalmusikdirektorin erhielten 2001 den vom Deutschen Musikverlegerverband vergebenen Preis für das „Beste Konzertprogramm“. 2003 wurde Romely Pfund in Solingen mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden geehrt.
2013 erhielt sie den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Von 2009 bis 2013 war  sie Operndirektorin und Musikalische Oberleiterin am Landestheater Neustrelitz.

Seit 2013 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Lübeck. Neben diversen Opernprojekten leitete sie im Mai 2015 den „Operndirektor“ von Domenico Cimarosa in einer Koproduktion des Theater Lübeck und der Musikhochschule.

Im gleichen Jahr gewann sie ein dreimonatiges Künstlerstipendium im Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Das Stipendium für herausragende Künstler wurde finanziert durch das Staatsministerium für Kultur und Medien, Frau Professorin Monika Grütters.

Weitere Informationen zum Künstlerstipendium unter
Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Short CV (English version)

Romely Pfund studied piano and conducting in her native town of Dresden. She was prize winner of a conducting competition in Geneva and took part in the highly regarded conducting course in Tanglewood (USA) in 1986.

Romely Pfund completed her education with leading figures in the world of conducting, including Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa and Gennadi Roshdestwenski.

From 1987 to 1996 she was Generalmusikdirektorin (musical director) of the Neubrandenburger Philharmonie. She has conducted among others the Gewandhausorchester Leipzig, the Dresdner Philharmonie and has given guest performances at the Komische Oper Berlin and at the Deutsche Oper am Rhein.

Romely Pfund has worked together with many renowned soloists, including Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Chrictian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Romely Pfund has made many records and CDs at home and abroad and many of her concerts have been recorded by Deutschland Radio Berlin, SFB, WDR and NDR.

From the season of 1998/99 to 2009 she was musical director of the Bergische Symphoniker.

In 2001 the orchestra and its musical director won the prize for the “Best Concert Programme” awarded by the Deutsche Musikverlegerverband. In 2003 Romely Pfund received the Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden in Solingen.

From 2009 until 2012 she worked as director of opera and 2009 she has been music director of Landestheater Neustrelitz. Since 2013 she is a lecturer at Musikhochschule Lübeck.

In 2013 Romely Pfund received the Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Since 2013, she is a lecturer at the Musikhochschule Lübeck, where she is responsible for several opera projects. In May 2015 she performed the „Operndirektor“ by Domenico Cimarosa in a co-production of the Theater Lübeck and the conservatory.

From July to September  Romely Pfund stayed at the Centor Tedesco di Studi Veneziani in Venice for research purposes. The scholarship for outstanding artists is financed and initiated by the federal minister for media and culture, Professor Monika Grütters.

For more information click here:
link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Vita italiano Romely Pfund

Romely Pfund é una direttrice d´orchestra tedesca.

Dal 1987 al 1996 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Neubrandenburger Philharmonie“ a Neubrandenburg. Dal 1998 al 2009 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Bergische Symphoniker“ a Remscheid e a Solingen. Dal 2009 al 2015 é stata scritturata come direttrice dell´opera a Neustrelitz.

Figlia di un musicista e di una prima ballerina, e´nata a Dresda. Ha  studiato Direzione d´orchestra con GMD Rudolf Neuhaus e pianoforte con Ilse Brähmer.

Romely Pfund ha diretto delle orchestre in molte nazioni per esempio nel Portugallo, negli Stati Uniti, in Turchia, in Francia e in Germania. Lá ha diretto l´orchestra „Gewandhausorchester zu Leipzig“, orchestra „Komische Oper“, orchestra „Deutsche Oper am Rhein“ oppure lo spettacolo per il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord a Düsseldorf.

Ha participato a diversi concorsi, per esempio la gara „Ernest Ansermet“ a Geneva. Nel  1986 é andata a Tanglewood/ USA per lavorare nel centro di studi musicali in onore di Serge Kussewitzky. Ha completato la sua esperienza con i direttori d´orchestra Leonard Bernstein e Seiji Ozawa.

Romely Pfund ha lavorato con molti artisti conosciuti, per esempio Peter Schreier, Theo Adam, Rene Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt e Sabine Meyer.

Ha diretto molte rappresentazioni radiofoniche  nel Giappone, in Svizzera e in Germania (NDR, WDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio). Nella stagione 2001/02 l´orchestra Bergische Symphoniker e la sua sovrintendente hanno vinto il prezzo per il migliore programma di concerti in Germania. Nel 2003 Romely Pfund ha ricevuto il prezzo del fondazione „Bürgerstiftung Baden“ a Solingen. 2013 ha ricevuto un premio di cultura della Mecklenburg/Vorpommern per il lavoro in questa regione.

Romely Pfund ha collaborato con molte orchestre internazionali, per esempio Gewandhausorchester zu Leipzig, Orchester der Komischen Oper,  Orchester der Deutsche Oper am Rhein, Baltimore Symphony Orchestra,  Rundfunkorchester Prag, Lisbon Metropol Orchestra, Presidental Ankara Orchestra,

Dal 2013 al 2015 é stata docente al conservatorio di Lubecca e in quest’anno lei dirige lo spettacolo „Il direttore di angustie“ di Domenico Cimarosa con l´orchestra di teatro Lubecca e con gli  studenti del conservatorio.Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien

Aufnahmen (Auswahl)

2007 und 2009 Aufnahmen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem WDR
2002 CD-Produktion bei D+G Musikproduktion I
seit 1998 ständige Mitschnitte der Konzerte der Bergischen Symphoniker durch den WDR und Deutschlandradio
1993 Mitschnitt Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 11.7.1993 im Deutschlandfunk Köln, zweite CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ bei RBM
1991 Aufnahmen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin beim SFB, CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ mit der Neubrandenburger Philharmonie bei RBM
1988 und 1989 Mitschnitt Konzerte Berliner Sinfonieorchester am 2.3.1988 und 14.5.1989 im Schauspielhaus, Berliner Rundfunk
1987 Berliner Rundfunk; Mitschnitt Konzert 14.11.1987 Berliner Kammerorchester im Schauspielhaus Berlin
1985 – 1987 Produktionen mit dem Rundfunkorchester Berlin

Dirigierte Orchester (Auswahl)

  • Düsseldorfer Symphoniker
  • Gewandhausorchester zu Leipzig
  • MDR- Sinfonieorchester Leipzig
  • Deutsches Symphonieorchester Berlin
  • Orchester der Komischen Oper Berlin
  • Rundfunksinfonieorchester Berlin
  • Berliner Sinfonieorchester
  • Dresdener Philharmoniker
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Münchner Symphoniker
  • Niederrheinische Sinfoniker
  • Schleswig- Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Orchester der Städtischen Bühnen Augsburg
  • Philharmonisches Staatsorchester Halle
  • Schweriner Staatskapelle
  • Robert- Schumann- Philharmonie Chemnitz
  • Philharmonisches Orchester des Theater Cottbus
  • Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder
  • Jenaer Philharmonie
  • Städtisches Orchester Trier
  • Rheinische Philharmonie Koblenz
  • Orchester der Stadt Heidelberg
  • Symphonieorchester der Stadt Münster
  • Boston Symphony Orchestra
  • Baltimore Symphony Orchestra
  • Presidential Orchestra Ankara
  • Rundfunksinfonieorchester Prag
  • Orquestra Metropolitan de Lisboa
  • Tanglewood Music Center Orchestra (TMCO)

Berufliche Erfahrung

Dezember 2018 Umfangreiche Konzerttätigkeit, zuletzt in der Tokyoter „Suntory-Hall“  mit dem Tokyo City Philharmonic Orchester ein Opernkonzert
Seit Juli 2016 Eutiner Festspiele Musikalische Leitung von „Der Freischütz“, „Die Fledermaus“ und „My fair Lady“. 2019 Leitung des Musicals „Kiss me Kate“ von Cole Porter und der Oper „Abu Hassaan“ von Carl M. von Weber.
Juli – Sept. 2015 Studienaufenthalt am Centro Tedesco di Studi Veneziani. Forschungen zu Baldassare Galuppi und Johann Adolf Hasse.
2015 Leitung „Der Operndirektor in der Klemme“ – eine Koproduktion des Theaters Lübeck und der Musikhochschule Lübeck
2014 Aufführung diverser Opernprojekte, z.B „Tulipatan“ von Jacques Offenbach, „Ariodante“ von Georg Friedrich Händel
2009 – 2013 Musikalische Oberleiterin und Operndirektorin am Landestheater Neustrelitz
2001 – 2014 Mitglied des Hauptausschusses Deutscher Musikrat, Beirat Dirigentenforum
1998 – 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker
seit 1991 Leitung verschiedener Landesjugend- und Jugendorchester – zum Beispiel des Deutschen Musikschulorchester und dem LJO von Schleswig- Holstein, Berlin und dem Saarland
1987 – 1996 Chefdirigentin der Neubrandenburger Philharmonie
1993 Berufung zur Generalmusikdirektorin und Intendantin
1983 – 1987 Engagement als Kapellmeisterin und Studienleiterin am Landestheater Dessau
1978 – 1983 Engagement am Theater der Altmark Stendal; ab 1981 als 1. Kapellmeisterin
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1974 – 1979 Studium in den Hauptfächern Dirigieren und Klavier an der Musikhochschule Dresden bei GMD Prof. Rudolf Neuhaus; Diplom
1962 – 1974 Besuch der Allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule mit erweitertem Sprachunterricht; Pestalozzischule Dresden (Erweiterte Oberschule); Abitur

Preise und Stipendien

Juli – Sept. 2015 Künstlerstipendium am Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig
2013 Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern
2003 Auszeichnung mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden
2001/2002 Preis für das beste Konzertprogramm in Deutschland durch den Verband der Deutschen Musikverleger
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1985 Ehrendiplom beim 37. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Vaclav Talich“ in Prag
1984 Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium des Ministeriums für Kultur der DDR
1984 Sonderpreis beim 40. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Ernest Ansermet“ in Genf
Stand: Dezember 2015

Kurzvita

Romely Pfund studierte Klavier und Dirigieren in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie ist Preisträgerin des Dirigierwettbewerbs in Genf und nahm 1986 am prestigeträchtigen Dirigentenkurs in Tanglewood/USA teil.

Ihre Ausbildung vervollständigte Romely Pfund bei Dirigentenpersönlichkeiten wie Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski. Von 1987 bis 1996 war sie Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie. Sie leitete u.a. das Gewandhausorchester Leipzig, die Dresdner Philharmonie und gastierte an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein.

Romely Pfund arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, u. a. mit Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Neben Schallplatten- und CD-Produktionen im In- und Ausland nahmen DeutschlandRadio Berlin, der SFB, der WDR und der NDR viele ihrer Konzerte auf. Romely Pfund war von 1998 bis 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker.

Das Orchester und ihre Generalmusikdirektorin erhielten 2001 den vom Deutschen Musikverlegerverband vergebenen Preis für das „Beste Konzertprogramm“. 2003 wurde Romely Pfund in Solingen mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden geehrt.
2013 erhielt sie den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Von 2009 bis 2013 war  sie Operndirektorin und Musikalische Oberleiterin am Landestheater Neustrelitz.

Seit 2013 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Lübeck. Neben diversen Opernprojekten leitete sie im Mai 2015 den „Operndirektor“ von Domenico Cimarosa in einer Koproduktion des Theater Lübeck und der Musikhochschule.

Im gleichen Jahr gewann sie ein dreimonatiges Künstlerstipendium im Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Das Stipendium für herausragende Künstler wurde finanziert durch das Staatsministerium für Kultur und Medien, Frau Professorin Monika Grütters.

Weitere Informationen zum Künstlerstipendium unter
Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Short CV (English version)

Romely Pfund studied piano and conducting in her native town of Dresden. She was prize winner of a conducting competition in Geneva and took part in the highly regarded conducting course in Tanglewood (USA) in 1986.

Romely Pfund completed her education with leading figures in the world of conducting, including Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa and Gennadi Roshdestwenski.

From 1987 to 1996 she was Generalmusikdirektorin (musical director) of the Neubrandenburger Philharmonie. She has conducted among others the Gewandhausorchester Leipzig, the Dresdner Philharmonie and has given guest performances at the Komische Oper Berlin and at the Deutsche Oper am Rhein.

Romely Pfund has worked together with many renowned soloists, including Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Chrictian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Romely Pfund has made many records and CDs at home and abroad and many of her concerts have been recorded by Deutschland Radio Berlin, SFB, WDR and NDR.

From the season of 1998/99 to 2009 she was musical director of the Bergische Symphoniker.

In 2001 the orchestra and its musical director won the prize for the “Best Concert Programme” awarded by the Deutsche Musikverlegerverband. In 2003 Romely Pfund received the Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden in Solingen.

From 2009 until 2012 she worked as director of opera and 2009 she has been music director of Landestheater Neustrelitz. Since 2013 she is a lecturer at Musikhochschule Lübeck.

In 2013 Romely Pfund received the Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Since 2013, she is a lecturer at the Musikhochschule Lübeck, where she is responsible for several opera projects. In May 2015 she performed the „Operndirektor“ by Domenico Cimarosa in a co-production of the Theater Lübeck and the conservatory.

From July to September  Romely Pfund stayed at the Centor Tedesco di Studi Veneziani in Venice for research purposes. The scholarship for outstanding artists is financed and initiated by the federal minister for media and culture, Professor Monika Grütters.

For more information click here:
link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Vita italiano Romely Pfund

Romely Pfund é una direttrice d´orchestra tedesca.

Dal 1987 al 1996 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Neubrandenburger Philharmonie“ a Neubrandenburg. Dal 1998 al 2009 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Bergische Symphoniker“ a Remscheid e a Solingen. Dal 2009 al 2015 é stata scritturata come direttrice dell´opera a Neustrelitz.

Figlia di un musicista e di una prima ballerina, e´nata a Dresda. Ha  studiato Direzione d´orchestra con GMD Rudolf Neuhaus e pianoforte con Ilse Brähmer.

Romely Pfund ha diretto delle orchestre in molte nazioni per esempio nel Portugallo, negli Stati Uniti, in Turchia, in Francia e in Germania. Lá ha diretto l´orchestra „Gewandhausorchester zu Leipzig“, orchestra „Komische Oper“, orchestra „Deutsche Oper am Rhein“ oppure lo spettacolo per il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord a Düsseldorf.

Ha participato a diversi concorsi, per esempio la gara „Ernest Ansermet“ a Geneva. Nel  1986 é andata a Tanglewood/ USA per lavorare nel centro di studi musicali in onore di Serge Kussewitzky. Ha completato la sua esperienza con i direttori d´orchestra Leonard Bernstein e Seiji Ozawa.

Romely Pfund ha lavorato con molti artisti conosciuti, per esempio Peter Schreier, Theo Adam, Rene Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt e Sabine Meyer.

Ha diretto molte rappresentazioni radiofoniche  nel Giappone, in Svizzera e in Germania (NDR, WDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio). Nella stagione 2001/02 l´orchestra Bergische Symphoniker e la sua sovrintendente hanno vinto il prezzo per il migliore programma di concerti in Germania. Nel 2003 Romely Pfund ha ricevuto il prezzo del fondazione „Bürgerstiftung Baden“ a Solingen. 2013 ha ricevuto un premio di cultura della Mecklenburg/Vorpommern per il lavoro in questa regione.

Romely Pfund ha collaborato con molte orchestre internazionali, per esempio Gewandhausorchester zu Leipzig, Orchester der Komischen Oper,  Orchester der Deutsche Oper am Rhein, Baltimore Symphony Orchestra,  Rundfunkorchester Prag, Lisbon Metropol Orchestra, Presidental Ankara Orchestra,

Dal 2013 al 2015 é stata docente al conservatorio di Lubecca e in quest’anno lei dirige lo spettacolo „Il direttore di angustie“ di Domenico Cimarosa con l´orchestra di teatro Lubecca e con gli  studenti del conservatorio.Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien

Aufnahmen (Auswahl)

2007 und 2009 Aufnahmen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem WDR
2002 CD-Produktion bei D+G Musikproduktion I
seit 1998 ständige Mitschnitte der Konzerte der Bergischen Symphoniker durch den WDR und Deutschlandradio
1993 Mitschnitt Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 11.7.1993 im Deutschlandfunk Köln, zweite CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ bei RBM
1991 Aufnahmen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin beim SFB, CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ mit der Neubrandenburger Philharmonie bei RBM
1988 und 1989 Mitschnitt Konzerte Berliner Sinfonieorchester am 2.3.1988 und 14.5.1989 im Schauspielhaus, Berliner Rundfunk
1987 Berliner Rundfunk; Mitschnitt Konzert 14.11.1987 Berliner Kammerorchester im Schauspielhaus Berlin
1985 – 1987 Produktionen mit dem Rundfunkorchester Berlin

Dirigierte Orchester (Auswahl)

  • Düsseldorfer Symphoniker
  • Gewandhausorchester zu Leipzig
  • MDR- Sinfonieorchester Leipzig
  • Deutsches Symphonieorchester Berlin
  • Orchester der Komischen Oper Berlin
  • Rundfunksinfonieorchester Berlin
  • Berliner Sinfonieorchester
  • Dresdener Philharmoniker
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Münchner Symphoniker
  • Niederrheinische Sinfoniker
  • Schleswig- Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Orchester der Städtischen Bühnen Augsburg
  • Philharmonisches Staatsorchester Halle
  • Schweriner Staatskapelle
  • Robert- Schumann- Philharmonie Chemnitz
  • Philharmonisches Orchester des Theater Cottbus
  • Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder
  • Jenaer Philharmonie
  • Städtisches Orchester Trier
  • Rheinische Philharmonie Koblenz
  • Orchester der Stadt Heidelberg
  • Symphonieorchester der Stadt Münster
  • Boston Symphony Orchestra
  • Baltimore Symphony Orchestra
  • Presidential Orchestra Ankara
  • Rundfunksinfonieorchester Prag
  • Orquestra Metropolitan de Lisboa
  • Tanglewood Music Center Orchestra (TMCO)

Berufliche Erfahrung

Dezember 2018 Umfangreiche Konzerttätigkeit, zuletzt in der Tokyoter „Suntory-Hall“  mit dem Tokyo City Philharmonic Orchester ein Opernkonzert
Seit Juli 2016 Eutiner Festspiele Musikalische Leitung von „Der Freischütz“, „Die Fledermaus“ und „My fair Lady“. 2019 Leitung des Musicals „Kiss me Kate“ von Cole Porter und der Oper „Abu Hassaan“ von Carl M. von Weber.
Juli – Sept. 2015 Studienaufenthalt am Centro Tedesco di Studi Veneziani. Forschungen zu Baldassare Galuppi und Johann Adolf Hasse.
2015 Leitung „Der Operndirektor in der Klemme“ – eine Koproduktion des Theaters Lübeck und der Musikhochschule Lübeck
2014 Aufführung diverser Opernprojekte, z.B „Tulipatan“ von Jacques Offenbach, „Ariodante“ von Georg Friedrich Händel
2009 – 2013 Musikalische Oberleiterin und Operndirektorin am Landestheater Neustrelitz
2001 – 2014 Mitglied des Hauptausschusses Deutscher Musikrat, Beirat Dirigentenforum
1998 – 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker
seit 1991 Leitung verschiedener Landesjugend- und Jugendorchester – zum Beispiel des Deutschen Musikschulorchester und dem LJO von Schleswig- Holstein, Berlin und dem Saarland
1987 – 1996 Chefdirigentin der Neubrandenburger Philharmonie
1993 Berufung zur Generalmusikdirektorin und Intendantin
1983 – 1987 Engagement als Kapellmeisterin und Studienleiterin am Landestheater Dessau
1978 – 1983 Engagement am Theater der Altmark Stendal; ab 1981 als 1. Kapellmeisterin
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1974 – 1979 Studium in den Hauptfächern Dirigieren und Klavier an der Musikhochschule Dresden bei GMD Prof. Rudolf Neuhaus; Diplom
1962 – 1974 Besuch der Allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule mit erweitertem Sprachunterricht; Pestalozzischule Dresden (Erweiterte Oberschule); Abitur

Preise und Stipendien

Juli – Sept. 2015 Künstlerstipendium am Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig
2013 Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern
2003 Auszeichnung mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden
2001/2002 Preis für das beste Konzertprogramm in Deutschland durch den Verband der Deutschen Musikverleger
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1985 Ehrendiplom beim 37. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Vaclav Talich“ in Prag
1984 Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium des Ministeriums für Kultur der DDR
1984 Sonderpreis beim 40. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Ernest Ansermet“ in Genf
Stand: Dezember 2015

Kurzvita

Romely Pfund studierte Klavier und Dirigieren in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie ist Preisträgerin des Dirigierwettbewerbs in Genf und nahm 1986 am prestigeträchtigen Dirigentenkurs in Tanglewood/USA teil.

Ihre Ausbildung vervollständigte Romely Pfund bei Dirigentenpersönlichkeiten wie Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski. Von 1987 bis 1996 war sie Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie. Sie leitete u.a. das Gewandhausorchester Leipzig, die Dresdner Philharmonie und gastierte an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein.

Romely Pfund arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, u. a. mit Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Neben Schallplatten- und CD-Produktionen im In- und Ausland nahmen DeutschlandRadio Berlin, der SFB, der WDR und der NDR viele ihrer Konzerte auf. Romely Pfund war von 1998 bis 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker.

Das Orchester und ihre Generalmusikdirektorin erhielten 2001 den vom Deutschen Musikverlegerverband vergebenen Preis für das „Beste Konzertprogramm“. 2003 wurde Romely Pfund in Solingen mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden geehrt.
2013 erhielt sie den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Von 2009 bis 2013 war  sie Operndirektorin und Musikalische Oberleiterin am Landestheater Neustrelitz.

Seit 2013 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Lübeck. Neben diversen Opernprojekten leitete sie im Mai 2015 den „Operndirektor“ von Domenico Cimarosa in einer Koproduktion des Theater Lübeck und der Musikhochschule.

Im gleichen Jahr gewann sie ein dreimonatiges Künstlerstipendium im Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Das Stipendium für herausragende Künstler wurde finanziert durch das Staatsministerium für Kultur und Medien, Frau Professorin Monika Grütters.

Weitere Informationen zum Künstlerstipendium unter
Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Short CV (English version)

Romely Pfund studied piano and conducting in her native town of Dresden. She was prize winner of a conducting competition in Geneva and took part in the highly regarded conducting course in Tanglewood (USA) in 1986.

Romely Pfund completed her education with leading figures in the world of conducting, including Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa and Gennadi Roshdestwenski.

From 1987 to 1996 she was Generalmusikdirektorin (musical director) of the Neubrandenburger Philharmonie. She has conducted among others the Gewandhausorchester Leipzig, the Dresdner Philharmonie and has given guest performances at the Komische Oper Berlin and at the Deutsche Oper am Rhein.

Romely Pfund has worked together with many renowned soloists, including Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Chrictian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Romely Pfund has made many records and CDs at home and abroad and many of her concerts have been recorded by Deutschland Radio Berlin, SFB, WDR and NDR.

From the season of 1998/99 to 2009 she was musical director of the Bergische Symphoniker.

In 2001 the orchestra and its musical director won the prize for the “Best Concert Programme” awarded by the Deutsche Musikverlegerverband. In 2003 Romely Pfund received the Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden in Solingen.

From 2009 until 2012 she worked as director of opera and 2009 she has been music director of Landestheater Neustrelitz. Since 2013 she is a lecturer at Musikhochschule Lübeck.

In 2013 Romely Pfund received the Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Since 2013, she is a lecturer at the Musikhochschule Lübeck, where she is responsible for several opera projects. In May 2015 she performed the „Operndirektor“ by Domenico Cimarosa in a co-production of the Theater Lübeck and the conservatory.

From July to September  Romely Pfund stayed at the Centor Tedesco di Studi Veneziani in Venice for research purposes. The scholarship for outstanding artists is financed and initiated by the federal minister for media and culture, Professor Monika Grütters.

For more information click here:
link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Vita italiano Romely Pfund

Romely Pfund é una direttrice d´orchestra tedesca.

Dal 1987 al 1996 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Neubrandenburger Philharmonie“ a Neubrandenburg. Dal 1998 al 2009 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Bergische Symphoniker“ a Remscheid e a Solingen. Dal 2009 al 2015 é stata scritturata come direttrice dell´opera a Neustrelitz.

Figlia di un musicista e di una prima ballerina, e´nata a Dresda. Ha  studiato Direzione d´orchestra con GMD Rudolf Neuhaus e pianoforte con Ilse Brähmer.

Romely Pfund ha diretto delle orchestre in molte nazioni per esempio nel Portugallo, negli Stati Uniti, in Turchia, in Francia e in Germania. Lá ha diretto l´orchestra „Gewandhausorchester zu Leipzig“, orchestra „Komische Oper“, orchestra „Deutsche Oper am Rhein“ oppure lo spettacolo per il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord a Düsseldorf.

Ha participato a diversi concorsi, per esempio la gara „Ernest Ansermet“ a Geneva. Nel  1986 é andata a Tanglewood/ USA per lavorare nel centro di studi musicali in onore di Serge Kussewitzky. Ha completato la sua esperienza con i direttori d´orchestra Leonard Bernstein e Seiji Ozawa.

Romely Pfund ha lavorato con molti artisti conosciuti, per esempio Peter Schreier, Theo Adam, Rene Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt e Sabine Meyer.

Ha diretto molte rappresentazioni radiofoniche  nel Giappone, in Svizzera e in Germania (NDR, WDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio). Nella stagione 2001/02 l´orchestra Bergische Symphoniker e la sua sovrintendente hanno vinto il prezzo per il migliore programma di concerti in Germania. Nel 2003 Romely Pfund ha ricevuto il prezzo del fondazione „Bürgerstiftung Baden“ a Solingen. 2013 ha ricevuto un premio di cultura della Mecklenburg/Vorpommern per il lavoro in questa regione.

Romely Pfund ha collaborato con molte orchestre internazionali, per esempio Gewandhausorchester zu Leipzig, Orchester der Komischen Oper,  Orchester der Deutsche Oper am Rhein, Baltimore Symphony Orchestra,  Rundfunkorchester Prag, Lisbon Metropol Orchestra, Presidental Ankara Orchestra,

Dal 2013 al 2015 é stata docente al conservatorio di Lubecca e in quest’anno lei dirige lo spettacolo „Il direttore di angustie“ di Domenico Cimarosa con l´orchestra di teatro Lubecca e con gli  studenti del conservatorio.Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien

Aufnahmen (Auswahl)

2007 und 2009 Aufnahmen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem WDR
2002 CD-Produktion bei D+G Musikproduktion I
seit 1998 ständige Mitschnitte der Konzerte der Bergischen Symphoniker durch den WDR und Deutschlandradio
1993 Mitschnitt Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 11.7.1993 im Deutschlandfunk Köln, zweite CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ bei RBM
1991 Aufnahmen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin beim SFB, CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ mit der Neubrandenburger Philharmonie bei RBM
1988 und 1989 Mitschnitt Konzerte Berliner Sinfonieorchester am 2.3.1988 und 14.5.1989 im Schauspielhaus, Berliner Rundfunk
1987 Berliner Rundfunk; Mitschnitt Konzert 14.11.1987 Berliner Kammerorchester im Schauspielhaus Berlin
1985 – 1987 Produktionen mit dem Rundfunkorchester Berlin

Dirigierte Orchester (Auswahl)

  • Düsseldorfer Symphoniker
  • Gewandhausorchester zu Leipzig
  • MDR- Sinfonieorchester Leipzig
  • Deutsches Symphonieorchester Berlin
  • Orchester der Komischen Oper Berlin
  • Rundfunksinfonieorchester Berlin
  • Berliner Sinfonieorchester
  • Dresdener Philharmoniker
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Münchner Symphoniker
  • Niederrheinische Sinfoniker
  • Schleswig- Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Orchester der Städtischen Bühnen Augsburg
  • Philharmonisches Staatsorchester Halle
  • Schweriner Staatskapelle
  • Robert- Schumann- Philharmonie Chemnitz
  • Philharmonisches Orchester des Theater Cottbus
  • Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder
  • Jenaer Philharmonie
  • Städtisches Orchester Trier
  • Rheinische Philharmonie Koblenz
  • Orchester der Stadt Heidelberg
  • Symphonieorchester der Stadt Münster
  • Boston Symphony Orchestra
  • Baltimore Symphony Orchestra
  • Presidential Orchestra Ankara
  • Rundfunksinfonieorchester Prag
  • Orquestra Metropolitan de Lisboa
  • Tanglewood Music Center Orchestra (TMCO)

Berufliche Erfahrung

Dezember 2018 Umfangreiche Konzerttätigkeit, zuletzt in der Tokyoter „Suntory-Hall“  mit dem Tokyo City Philharmonic Orchester ein Opernkonzert
Seit Juli 2016 Eutiner Festspiele Musikalische Leitung von „Der Freischütz“, „Die Fledermaus“ und „My fair Lady“. 2019 Leitung des Musicals „Kiss me Kate“ von Cole Porter und der Oper „Abu Hassaan“ von Carl M. von Weber.
Juli – Sept. 2015 Studienaufenthalt am Centro Tedesco di Studi Veneziani. Forschungen zu Baldassare Galuppi und Johann Adolf Hasse.
2015 Leitung „Der Operndirektor in der Klemme“ – eine Koproduktion des Theaters Lübeck und der Musikhochschule Lübeck
2014 Aufführung diverser Opernprojekte, z.B „Tulipatan“ von Jacques Offenbach, „Ariodante“ von Georg Friedrich Händel
2009 – 2013 Musikalische Oberleiterin und Operndirektorin am Landestheater Neustrelitz
2001 – 2014 Mitglied des Hauptausschusses Deutscher Musikrat, Beirat Dirigentenforum
1998 – 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker
seit 1991 Leitung verschiedener Landesjugend- und Jugendorchester – zum Beispiel des Deutschen Musikschulorchester und dem LJO von Schleswig- Holstein, Berlin und dem Saarland
1987 – 1996 Chefdirigentin der Neubrandenburger Philharmonie
1993 Berufung zur Generalmusikdirektorin und Intendantin
1983 – 1987 Engagement als Kapellmeisterin und Studienleiterin am Landestheater Dessau
1978 – 1983 Engagement am Theater der Altmark Stendal; ab 1981 als 1. Kapellmeisterin
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1974 – 1979 Studium in den Hauptfächern Dirigieren und Klavier an der Musikhochschule Dresden bei GMD Prof. Rudolf Neuhaus; Diplom
1962 – 1974 Besuch der Allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule mit erweitertem Sprachunterricht; Pestalozzischule Dresden (Erweiterte Oberschule); Abitur

Preise und Stipendien

Juli – Sept. 2015 Künstlerstipendium am Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig
2013 Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern
2003 Auszeichnung mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden
2001/2002 Preis für das beste Konzertprogramm in Deutschland durch den Verband der Deutschen Musikverleger
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1985 Ehrendiplom beim 37. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Vaclav Talich“ in Prag
1984 Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium des Ministeriums für Kultur der DDR
1984 Sonderpreis beim 40. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Ernest Ansermet“ in Genf
Stand: Dezember 2015

Kurzvita

Romely Pfund studierte Klavier und Dirigieren in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie ist Preisträgerin des Dirigierwettbewerbs in Genf und nahm 1986 am prestigeträchtigen Dirigentenkurs in Tanglewood/USA teil.

Ihre Ausbildung vervollständigte Romely Pfund bei Dirigentenpersönlichkeiten wie Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski. Von 1987 bis 1996 war sie Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie. Sie leitete u.a. das Gewandhausorchester Leipzig, die Dresdner Philharmonie und gastierte an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein.

Romely Pfund arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, u. a. mit Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Neben Schallplatten- und CD-Produktionen im In- und Ausland nahmen DeutschlandRadio Berlin, der SFB, der WDR und der NDR viele ihrer Konzerte auf. Romely Pfund war von 1998 bis 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker.

Das Orchester und ihre Generalmusikdirektorin erhielten 2001 den vom Deutschen Musikverlegerverband vergebenen Preis für das „Beste Konzertprogramm“. 2003 wurde Romely Pfund in Solingen mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden geehrt.
2013 erhielt sie den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Von 2009 bis 2013 war  sie Operndirektorin und Musikalische Oberleiterin am Landestheater Neustrelitz.

Seit 2013 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Lübeck. Neben diversen Opernprojekten leitete sie im Mai 2015 den „Operndirektor“ von Domenico Cimarosa in einer Koproduktion des Theater Lübeck und der Musikhochschule.

Im gleichen Jahr gewann sie ein dreimonatiges Künstlerstipendium im Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Das Stipendium für herausragende Künstler wurde finanziert durch das Staatsministerium für Kultur und Medien, Frau Professorin Monika Grütters.

Weitere Informationen zum Künstlerstipendium unter
Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Short CV (English version)

Romely Pfund studied piano and conducting in her native town of Dresden. She was prize winner of a conducting competition in Geneva and took part in the highly regarded conducting course in Tanglewood (USA) in 1986.

Romely Pfund completed her education with leading figures in the world of conducting, including Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa and Gennadi Roshdestwenski.

From 1987 to 1996 she was Generalmusikdirektorin (musical director) of the Neubrandenburger Philharmonie. She has conducted among others the Gewandhausorchester Leipzig, the Dresdner Philharmonie and has given guest performances at the Komische Oper Berlin and at the Deutsche Oper am Rhein.

Romely Pfund has worked together with many renowned soloists, including Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Chrictian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Romely Pfund has made many records and CDs at home and abroad and many of her concerts have been recorded by Deutschland Radio Berlin, SFB, WDR and NDR.

From the season of 1998/99 to 2009 she was musical director of the Bergische Symphoniker.

In 2001 the orchestra and its musical director won the prize for the “Best Concert Programme” awarded by the Deutsche Musikverlegerverband. In 2003 Romely Pfund received the Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden in Solingen.

From 2009 until 2012 she worked as director of opera and 2009 she has been music director of Landestheater Neustrelitz. Since 2013 she is a lecturer at Musikhochschule Lübeck.

In 2013 Romely Pfund received the Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Since 2013, she is a lecturer at the Musikhochschule Lübeck, where she is responsible for several opera projects. In May 2015 she performed the „Operndirektor“ by Domenico Cimarosa in a co-production of the Theater Lübeck and the conservatory.

From July to September  Romely Pfund stayed at the Centor Tedesco di Studi Veneziani in Venice for research purposes. The scholarship for outstanding artists is financed and initiated by the federal minister for media and culture, Professor Monika Grütters.

For more information click here:
link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Vita italiano Romely Pfund

Romely Pfund é una direttrice d´orchestra tedesca.

Dal 1987 al 1996 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Neubrandenburger Philharmonie“ a Neubrandenburg. Dal 1998 al 2009 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Bergische Symphoniker“ a Remscheid e a Solingen. Dal 2009 al 2015 é stata scritturata come direttrice dell´opera a Neustrelitz.

Figlia di un musicista e di una prima ballerina, e´nata a Dresda. Ha  studiato Direzione d´orchestra con GMD Rudolf Neuhaus e pianoforte con Ilse Brähmer.

Romely Pfund ha diretto delle orchestre in molte nazioni per esempio nel Portugallo, negli Stati Uniti, in Turchia, in Francia e in Germania. Lá ha diretto l´orchestra „Gewandhausorchester zu Leipzig“, orchestra „Komische Oper“, orchestra „Deutsche Oper am Rhein“ oppure lo spettacolo per il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord a Düsseldorf.

Ha participato a diversi concorsi, per esempio la gara „Ernest Ansermet“ a Geneva. Nel  1986 é andata a Tanglewood/ USA per lavorare nel centro di studi musicali in onore di Serge Kussewitzky. Ha completato la sua esperienza con i direttori d´orchestra Leonard Bernstein e Seiji Ozawa.

Romely Pfund ha lavorato con molti artisti conosciuti, per esempio Peter Schreier, Theo Adam, Rene Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt e Sabine Meyer.

Ha diretto molte rappresentazioni radiofoniche  nel Giappone, in Svizzera e in Germania (NDR, WDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio). Nella stagione 2001/02 l´orchestra Bergische Symphoniker e la sua sovrintendente hanno vinto il prezzo per il migliore programma di concerti in Germania. Nel 2003 Romely Pfund ha ricevuto il prezzo del fondazione „Bürgerstiftung Baden“ a Solingen. 2013 ha ricevuto un premio di cultura della Mecklenburg/Vorpommern per il lavoro in questa regione.

Romely Pfund ha collaborato con molte orchestre internazionali, per esempio Gewandhausorchester zu Leipzig, Orchester der Komischen Oper,  Orchester der Deutsche Oper am Rhein, Baltimore Symphony Orchestra,  Rundfunkorchester Prag, Lisbon Metropol Orchestra, Presidental Ankara Orchestra,

Dal 2013 al 2015 é stata docente al conservatorio di Lubecca e in quest’anno lei dirige lo spettacolo „Il direttore di angustie“ di Domenico Cimarosa con l´orchestra di teatro Lubecca e con gli  studenti del conservatorio.Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien

Aufnahmen (Auswahl)

2007 und 2009 Aufnahmen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem WDR
2002 CD-Produktion bei D+G Musikproduktion I
seit 1998 ständige Mitschnitte der Konzerte der Bergischen Symphoniker durch den WDR und Deutschlandradio
1993 Mitschnitt Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 11.7.1993 im Deutschlandfunk Köln, zweite CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ bei RBM
1991 Aufnahmen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin beim SFB, CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ mit der Neubrandenburger Philharmonie bei RBM
1988 und 1989 Mitschnitt Konzerte Berliner Sinfonieorchester am 2.3.1988 und 14.5.1989 im Schauspielhaus, Berliner Rundfunk
1987 Berliner Rundfunk; Mitschnitt Konzert 14.11.1987 Berliner Kammerorchester im Schauspielhaus Berlin
1985 – 1987 Produktionen mit dem Rundfunkorchester Berlin

Dirigierte Orchester (Auswahl)

  • Düsseldorfer Symphoniker
  • Gewandhausorchester zu Leipzig
  • MDR- Sinfonieorchester Leipzig
  • Deutsches Symphonieorchester Berlin
  • Orchester der Komischen Oper Berlin
  • Rundfunksinfonieorchester Berlin
  • Berliner Sinfonieorchester
  • Dresdener Philharmoniker
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Münchner Symphoniker
  • Niederrheinische Sinfoniker
  • Schleswig- Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Orchester der Städtischen Bühnen Augsburg
  • Philharmonisches Staatsorchester Halle
  • Schweriner Staatskapelle
  • Robert- Schumann- Philharmonie Chemnitz
  • Philharmonisches Orchester des Theater Cottbus
  • Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder
  • Jenaer Philharmonie
  • Städtisches Orchester Trier
  • Rheinische Philharmonie Koblenz
  • Orchester der Stadt Heidelberg
  • Symphonieorchester der Stadt Münster
  • Boston Symphony Orchestra
  • Baltimore Symphony Orchestra
  • Presidential Orchestra Ankara
  • Rundfunksinfonieorchester Prag
  • Orquestra Metropolitan de Lisboa
  • Tanglewood Music Center Orchestra (TMCO)

Berufliche Erfahrung

Dezember 2018 Umfangreiche Konzerttätigkeit, zuletzt in der Tokyoter „Suntory-Hall“  mit dem Tokyo City Philharmonic Orchester ein Opernkonzert
Seit Juli 2016 Eutiner Festspiele Musikalische Leitung von „Der Freischütz“, „Die Fledermaus“ und „My fair Lady“. 2019 Leitung des Musicals „Kiss me Kate“ von Cole Porter und der Oper „Abu Hassaan“ von Carl M. von Weber.
Juli – Sept. 2015 Studienaufenthalt am Centro Tedesco di Studi Veneziani. Forschungen zu Baldassare Galuppi und Johann Adolf Hasse.
2015 Leitung „Der Operndirektor in der Klemme“ – eine Koproduktion des Theaters Lübeck und der Musikhochschule Lübeck
2014 Aufführung diverser Opernprojekte, z.B „Tulipatan“ von Jacques Offenbach, „Ariodante“ von Georg Friedrich Händel
2009 – 2013 Musikalische Oberleiterin und Operndirektorin am Landestheater Neustrelitz
2001 – 2014 Mitglied des Hauptausschusses Deutscher Musikrat, Beirat Dirigentenforum
1998 – 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker
seit 1991 Leitung verschiedener Landesjugend- und Jugendorchester – zum Beispiel des Deutschen Musikschulorchester und dem LJO von Schleswig- Holstein, Berlin und dem Saarland
1987 – 1996 Chefdirigentin der Neubrandenburger Philharmonie
1993 Berufung zur Generalmusikdirektorin und Intendantin
1983 – 1987 Engagement als Kapellmeisterin und Studienleiterin am Landestheater Dessau
1978 – 1983 Engagement am Theater der Altmark Stendal; ab 1981 als 1. Kapellmeisterin
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1974 – 1979 Studium in den Hauptfächern Dirigieren und Klavier an der Musikhochschule Dresden bei GMD Prof. Rudolf Neuhaus; Diplom
1962 – 1974 Besuch der Allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule mit erweitertem Sprachunterricht; Pestalozzischule Dresden (Erweiterte Oberschule); Abitur

Preise und Stipendien

Juli – Sept. 2015 Künstlerstipendium am Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig
2013 Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern
2003 Auszeichnung mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden
2001/2002 Preis für das beste Konzertprogramm in Deutschland durch den Verband der Deutschen Musikverleger
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1985 Ehrendiplom beim 37. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Vaclav Talich“ in Prag
1984 Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium des Ministeriums für Kultur der DDR
1984 Sonderpreis beim 40. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Ernest Ansermet“ in Genf
Stand: Dezember 2015

Kurzvita

Romely Pfund studierte Klavier und Dirigieren in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie ist Preisträgerin des Dirigierwettbewerbs in Genf und nahm 1986 am prestigeträchtigen Dirigentenkurs in Tanglewood/USA teil.

Ihre Ausbildung vervollständigte Romely Pfund bei Dirigentenpersönlichkeiten wie Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski. Von 1987 bis 1996 war sie Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie. Sie leitete u.a. das Gewandhausorchester Leipzig, die Dresdner Philharmonie und gastierte an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein.

Romely Pfund arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, u. a. mit Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Neben Schallplatten- und CD-Produktionen im In- und Ausland nahmen DeutschlandRadio Berlin, der SFB, der WDR und der NDR viele ihrer Konzerte auf. Romely Pfund war von 1998 bis 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker.

Das Orchester und ihre Generalmusikdirektorin erhielten 2001 den vom Deutschen Musikverlegerverband vergebenen Preis für das „Beste Konzertprogramm“. 2003 wurde Romely Pfund in Solingen mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden geehrt.
2013 erhielt sie den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Von 2009 bis 2013 war  sie Operndirektorin und Musikalische Oberleiterin am Landestheater Neustrelitz.

Seit 2013 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Lübeck. Neben diversen Opernprojekten leitete sie im Mai 2015 den „Operndirektor“ von Domenico Cimarosa in einer Koproduktion des Theater Lübeck und der Musikhochschule.

Im gleichen Jahr gewann sie ein dreimonatiges Künstlerstipendium im Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Das Stipendium für herausragende Künstler wurde finanziert durch das Staatsministerium für Kultur und Medien, Frau Professorin Monika Grütters.

Weitere Informationen zum Künstlerstipendium unter
Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Short CV (English version)

Romely Pfund studied piano and conducting in her native town of Dresden. She was prize winner of a conducting competition in Geneva and took part in the highly regarded conducting course in Tanglewood (USA) in 1986.

Romely Pfund completed her education with leading figures in the world of conducting, including Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa and Gennadi Roshdestwenski.

From 1987 to 1996 she was Generalmusikdirektorin (musical director) of the Neubrandenburger Philharmonie. She has conducted among others the Gewandhausorchester Leipzig, the Dresdner Philharmonie and has given guest performances at the Komische Oper Berlin and at the Deutsche Oper am Rhein.

Romely Pfund has worked together with many renowned soloists, including Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Chrictian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Romely Pfund has made many records and CDs at home and abroad and many of her concerts have been recorded by Deutschland Radio Berlin, SFB, WDR and NDR.

From the season of 1998/99 to 2009 she was musical director of the Bergische Symphoniker.

In 2001 the orchestra and its musical director won the prize for the “Best Concert Programme” awarded by the Deutsche Musikverlegerverband. In 2003 Romely Pfund received the Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden in Solingen.

From 2009 until 2012 she worked as director of opera and 2009 she has been music director of Landestheater Neustrelitz. Since 2013 she is a lecturer at Musikhochschule Lübeck.

In 2013 Romely Pfund received the Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Since 2013, she is a lecturer at the Musikhochschule Lübeck, where she is responsible for several opera projects. In May 2015 she performed the „Operndirektor“ by Domenico Cimarosa in a co-production of the Theater Lübeck and the conservatory.

From July to September  Romely Pfund stayed at the Centor Tedesco di Studi Veneziani in Venice for research purposes. The scholarship for outstanding artists is financed and initiated by the federal minister for media and culture, Professor Monika Grütters.

For more information click here:
link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Vita italiano Romely Pfund

Romely Pfund é una direttrice d´orchestra tedesca.

Dal 1987 al 1996 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Neubrandenburger Philharmonie“ a Neubrandenburg. Dal 1998 al 2009 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Bergische Symphoniker“ a Remscheid e a Solingen. Dal 2009 al 2015 é stata scritturata come direttrice dell´opera a Neustrelitz.

Figlia di un musicista e di una prima ballerina, e´nata a Dresda. Ha  studiato Direzione d´orchestra con GMD Rudolf Neuhaus e pianoforte con Ilse Brähmer.

Romely Pfund ha diretto delle orchestre in molte nazioni per esempio nel Portugallo, negli Stati Uniti, in Turchia, in Francia e in Germania. Lá ha diretto l´orchestra „Gewandhausorchester zu Leipzig“, orchestra „Komische Oper“, orchestra „Deutsche Oper am Rhein“ oppure lo spettacolo per il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord a Düsseldorf.

Ha participato a diversi concorsi, per esempio la gara „Ernest Ansermet“ a Geneva. Nel  1986 é andata a Tanglewood/ USA per lavorare nel centro di studi musicali in onore di Serge Kussewitzky. Ha completato la sua esperienza con i direttori d´orchestra Leonard Bernstein e Seiji Ozawa.

Romely Pfund ha lavorato con molti artisti conosciuti, per esempio Peter Schreier, Theo Adam, Rene Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt e Sabine Meyer.

Ha diretto molte rappresentazioni radiofoniche  nel Giappone, in Svizzera e in Germania (NDR, WDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio). Nella stagione 2001/02 l´orchestra Bergische Symphoniker e la sua sovrintendente hanno vinto il prezzo per il migliore programma di concerti in Germania. Nel 2003 Romely Pfund ha ricevuto il prezzo del fondazione „Bürgerstiftung Baden“ a Solingen. 2013 ha ricevuto un premio di cultura della Mecklenburg/Vorpommern per il lavoro in questa regione.

Romely Pfund ha collaborato con molte orchestre internazionali, per esempio Gewandhausorchester zu Leipzig, Orchester der Komischen Oper,  Orchester der Deutsche Oper am Rhein, Baltimore Symphony Orchestra,  Rundfunkorchester Prag, Lisbon Metropol Orchestra, Presidental Ankara Orchestra,

Dal 2013 al 2015 é stata docente al conservatorio di Lubecca e in quest’anno lei dirige lo spettacolo „Il direttore di angustie“ di Domenico Cimarosa con l´orchestra di teatro Lubecca e con gli  studenti del conservatorio.Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien

Aufnahmen (Auswahl)

2007 und 2009 Aufnahmen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem WDR
2002 CD-Produktion bei D+G Musikproduktion I
seit 1998 ständige Mitschnitte der Konzerte der Bergischen Symphoniker durch den WDR und Deutschlandradio
1993 Mitschnitt Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 11.7.1993 im Deutschlandfunk Köln, zweite CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ bei RBM
1991 Aufnahmen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin beim SFB, CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ mit der Neubrandenburger Philharmonie bei RBM
1988 und 1989 Mitschnitt Konzerte Berliner Sinfonieorchester am 2.3.1988 und 14.5.1989 im Schauspielhaus, Berliner Rundfunk
1987 Berliner Rundfunk; Mitschnitt Konzert 14.11.1987 Berliner Kammerorchester im Schauspielhaus Berlin
1985 – 1987 Produktionen mit dem Rundfunkorchester Berlin

Dirigierte Orchester (Auswahl)

  • Düsseldorfer Symphoniker
  • Gewandhausorchester zu Leipzig
  • MDR- Sinfonieorchester Leipzig
  • Deutsches Symphonieorchester Berlin
  • Orchester der Komischen Oper Berlin
  • Rundfunksinfonieorchester Berlin
  • Berliner Sinfonieorchester
  • Dresdener Philharmoniker
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Münchner Symphoniker
  • Niederrheinische Sinfoniker
  • Schleswig- Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Orchester der Städtischen Bühnen Augsburg
  • Philharmonisches Staatsorchester Halle
  • Schweriner Staatskapelle
  • Robert- Schumann- Philharmonie Chemnitz
  • Philharmonisches Orchester des Theater Cottbus
  • Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder
  • Jenaer Philharmonie
  • Städtisches Orchester Trier
  • Rheinische Philharmonie Koblenz
  • Orchester der Stadt Heidelberg
  • Symphonieorchester der Stadt Münster
  • Boston Symphony Orchestra
  • Baltimore Symphony Orchestra
  • Presidential Orchestra Ankara
  • Rundfunksinfonieorchester Prag
  • Orquestra Metropolitan de Lisboa
  • Tanglewood Music Center Orchestra (TMCO)

Berufliche Erfahrung

Dezember 2018 Umfangreiche Konzerttätigkeit, zuletzt in der Tokyoter „Suntory-Hall“  mit dem Tokyo City Philharmonic Orchester ein Opernkonzert
Seit Juli 2016 Eutiner Festspiele Musikalische Leitung von „Der Freischütz“, „Die Fledermaus“ und „My fair Lady“. 2019 Leitung des Musicals „Kiss me Kate“ von Cole Porter und der Oper „Abu Hassaan“ von Carl M. von Weber.
Juli – Sept. 2015 Studienaufenthalt am Centro Tedesco di Studi Veneziani. Forschungen zu Baldassare Galuppi und Johann Adolf Hasse.
2015 Leitung „Der Operndirektor in der Klemme“ – eine Koproduktion des Theaters Lübeck und der Musikhochschule Lübeck
2014 Aufführung diverser Opernprojekte, z.B „Tulipatan“ von Jacques Offenbach, „Ariodante“ von Georg Friedrich Händel
2009 – 2013 Musikalische Oberleiterin und Operndirektorin am Landestheater Neustrelitz
2001 – 2014 Mitglied des Hauptausschusses Deutscher Musikrat, Beirat Dirigentenforum
1998 – 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker
seit 1991 Leitung verschiedener Landesjugend- und Jugendorchester – zum Beispiel des Deutschen Musikschulorchester und dem LJO von Schleswig- Holstein, Berlin und dem Saarland
1987 – 1996 Chefdirigentin der Neubrandenburger Philharmonie
1993 Berufung zur Generalmusikdirektorin und Intendantin
1983 – 1987 Engagement als Kapellmeisterin und Studienleiterin am Landestheater Dessau
1978 – 1983 Engagement am Theater der Altmark Stendal; ab 1981 als 1. Kapellmeisterin
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1974 – 1979 Studium in den Hauptfächern Dirigieren und Klavier an der Musikhochschule Dresden bei GMD Prof. Rudolf Neuhaus; Diplom
1962 – 1974 Besuch der Allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule mit erweitertem Sprachunterricht; Pestalozzischule Dresden (Erweiterte Oberschule); Abitur

Preise und Stipendien

Juli – Sept. 2015 Künstlerstipendium am Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig
2013 Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern
2003 Auszeichnung mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden
2001/2002 Preis für das beste Konzertprogramm in Deutschland durch den Verband der Deutschen Musikverleger
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1985 Ehrendiplom beim 37. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Vaclav Talich“ in Prag
1984 Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium des Ministeriums für Kultur der DDR
1984 Sonderpreis beim 40. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Ernest Ansermet“ in Genf
Stand: Dezember 2015

Kurzvita

Romely Pfund studierte Klavier und Dirigieren in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie ist Preisträgerin des Dirigierwettbewerbs in Genf und nahm 1986 am prestigeträchtigen Dirigentenkurs in Tanglewood/USA teil.

Ihre Ausbildung vervollständigte Romely Pfund bei Dirigentenpersönlichkeiten wie Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski. Von 1987 bis 1996 war sie Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie. Sie leitete u.a. das Gewandhausorchester Leipzig, die Dresdner Philharmonie und gastierte an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein.

Romely Pfund arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, u. a. mit Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Neben Schallplatten- und CD-Produktionen im In- und Ausland nahmen DeutschlandRadio Berlin, der SFB, der WDR und der NDR viele ihrer Konzerte auf. Romely Pfund war von 1998 bis 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker.

Das Orchester und ihre Generalmusikdirektorin erhielten 2001 den vom Deutschen Musikverlegerverband vergebenen Preis für das „Beste Konzertprogramm“. 2003 wurde Romely Pfund in Solingen mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden geehrt.
2013 erhielt sie den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Von 2009 bis 2013 war  sie Operndirektorin und Musikalische Oberleiterin am Landestheater Neustrelitz.

Seit 2013 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Lübeck. Neben diversen Opernprojekten leitete sie im Mai 2015 den „Operndirektor“ von Domenico Cimarosa in einer Koproduktion des Theater Lübeck und der Musikhochschule.

Im gleichen Jahr gewann sie ein dreimonatiges Künstlerstipendium im Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Das Stipendium für herausragende Künstler wurde finanziert durch das Staatsministerium für Kultur und Medien, Frau Professorin Monika Grütters.

Weitere Informationen zum Künstlerstipendium unter
Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Short CV (English version)

Romely Pfund studied piano and conducting in her native town of Dresden. She was prize winner of a conducting competition in Geneva and took part in the highly regarded conducting course in Tanglewood (USA) in 1986.

Romely Pfund completed her education with leading figures in the world of conducting, including Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa and Gennadi Roshdestwenski.

From 1987 to 1996 she was Generalmusikdirektorin (musical director) of the Neubrandenburger Philharmonie. She has conducted among others the Gewandhausorchester Leipzig, the Dresdner Philharmonie and has given guest performances at the Komische Oper Berlin and at the Deutsche Oper am Rhein.

Romely Pfund has worked together with many renowned soloists, including Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Chrictian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Romely Pfund has made many records and CDs at home and abroad and many of her concerts have been recorded by Deutschland Radio Berlin, SFB, WDR and NDR.

From the season of 1998/99 to 2009 she was musical director of the Bergische Symphoniker.

In 2001 the orchestra and its musical director won the prize for the “Best Concert Programme” awarded by the Deutsche Musikverlegerverband. In 2003 Romely Pfund received the Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden in Solingen.

From 2009 until 2012 she worked as director of opera and 2009 she has been music director of Landestheater Neustrelitz. Since 2013 she is a lecturer at Musikhochschule Lübeck.

In 2013 Romely Pfund received the Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Since 2013, she is a lecturer at the Musikhochschule Lübeck, where she is responsible for several opera projects. In May 2015 she performed the „Operndirektor“ by Domenico Cimarosa in a co-production of the Theater Lübeck and the conservatory.

From July to September  Romely Pfund stayed at the Centor Tedesco di Studi Veneziani in Venice for research purposes. The scholarship for outstanding artists is financed and initiated by the federal minister for media and culture, Professor Monika Grütters.

For more information click here:
link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Vita italiano Romely Pfund

Romely Pfund é una direttrice d´orchestra tedesca.

Dal 1987 al 1996 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Neubrandenburger Philharmonie“ a Neubrandenburg. Dal 1998 al 2009 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Bergische Symphoniker“ a Remscheid e a Solingen. Dal 2009 al 2015 é stata scritturata come direttrice dell´opera a Neustrelitz.

Figlia di un musicista e di una prima ballerina, e´nata a Dresda. Ha  studiato Direzione d´orchestra con GMD Rudolf Neuhaus e pianoforte con Ilse Brähmer.

Romely Pfund ha diretto delle orchestre in molte nazioni per esempio nel Portugallo, negli Stati Uniti, in Turchia, in Francia e in Germania. Lá ha diretto l´orchestra „Gewandhausorchester zu Leipzig“, orchestra „Komische Oper“, orchestra „Deutsche Oper am Rhein“ oppure lo spettacolo per il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord a Düsseldorf.

Ha participato a diversi concorsi, per esempio la gara „Ernest Ansermet“ a Geneva. Nel  1986 é andata a Tanglewood/ USA per lavorare nel centro di studi musicali in onore di Serge Kussewitzky. Ha completato la sua esperienza con i direttori d´orchestra Leonard Bernstein e Seiji Ozawa.

Romely Pfund ha lavorato con molti artisti conosciuti, per esempio Peter Schreier, Theo Adam, Rene Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt e Sabine Meyer.

Ha diretto molte rappresentazioni radiofoniche  nel Giappone, in Svizzera e in Germania (NDR, WDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio). Nella stagione 2001/02 l´orchestra Bergische Symphoniker e la sua sovrintendente hanno vinto il prezzo per il migliore programma di concerti in Germania. Nel 2003 Romely Pfund ha ricevuto il prezzo del fondazione „Bürgerstiftung Baden“ a Solingen. 2013 ha ricevuto un premio di cultura della Mecklenburg/Vorpommern per il lavoro in questa regione.

Romely Pfund ha collaborato con molte orchestre internazionali, per esempio Gewandhausorchester zu Leipzig, Orchester der Komischen Oper,  Orchester der Deutsche Oper am Rhein, Baltimore Symphony Orchestra,  Rundfunkorchester Prag, Lisbon Metropol Orchestra, Presidental Ankara Orchestra,

Dal 2013 al 2015 é stata docente al conservatorio di Lubecca e in quest’anno lei dirige lo spettacolo „Il direttore di angustie“ di Domenico Cimarosa con l´orchestra di teatro Lubecca e con gli  studenti del conservatorio.Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien

Aufnahmen (Auswahl)

2007 und 2009 Aufnahmen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem WDR
2002 CD-Produktion bei D+G Musikproduktion I
seit 1998 ständige Mitschnitte der Konzerte der Bergischen Symphoniker durch den WDR und Deutschlandradio
1993 Mitschnitt Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 11.7.1993 im Deutschlandfunk Köln, zweite CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ bei RBM
1991 Aufnahmen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin beim SFB, CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ mit der Neubrandenburger Philharmonie bei RBM
1988 und 1989 Mitschnitt Konzerte Berliner Sinfonieorchester am 2.3.1988 und 14.5.1989 im Schauspielhaus, Berliner Rundfunk
1987 Berliner Rundfunk; Mitschnitt Konzert 14.11.1987 Berliner Kammerorchester im Schauspielhaus Berlin
1985 – 1987 Produktionen mit dem Rundfunkorchester Berlin

Dirigierte Orchester (Auswahl)

  • Düsseldorfer Symphoniker
  • Gewandhausorchester zu Leipzig
  • MDR- Sinfonieorchester Leipzig
  • Deutsches Symphonieorchester Berlin
  • Orchester der Komischen Oper Berlin
  • Rundfunksinfonieorchester Berlin
  • Berliner Sinfonieorchester
  • Dresdener Philharmoniker
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Münchner Symphoniker
  • Niederrheinische Sinfoniker
  • Schleswig- Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Orchester der Städtischen Bühnen Augsburg
  • Philharmonisches Staatsorchester Halle
  • Schweriner Staatskapelle
  • Robert- Schumann- Philharmonie Chemnitz
  • Philharmonisches Orchester des Theater Cottbus
  • Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder
  • Jenaer Philharmonie
  • Städtisches Orchester Trier
  • Rheinische Philharmonie Koblenz
  • Orchester der Stadt Heidelberg
  • Symphonieorchester der Stadt Münster
  • Boston Symphony Orchestra
  • Baltimore Symphony Orchestra
  • Presidential Orchestra Ankara
  • Rundfunksinfonieorchester Prag
  • Orquestra Metropolitan de Lisboa
  • Tanglewood Music Center Orchestra (TMCO)

Berufliche Erfahrung

Dezember 2018 Umfangreiche Konzerttätigkeit, zuletzt in der Tokyoter „Suntory-Hall“  mit dem Tokyo City Philharmonic Orchester ein Opernkonzert
Seit Juli 2016 Eutiner Festspiele Musikalische Leitung von „Der Freischütz“, „Die Fledermaus“ und „My fair Lady“. 2019 Leitung des Musicals „Kiss me Kate“ von Cole Porter und der Oper „Abu Hassaan“ von Carl M. von Weber.
Juli – Sept. 2015 Studienaufenthalt am Centro Tedesco di Studi Veneziani. Forschungen zu Baldassare Galuppi und Johann Adolf Hasse.
2015 Leitung „Der Operndirektor in der Klemme“ – eine Koproduktion des Theaters Lübeck und der Musikhochschule Lübeck
2014 Aufführung diverser Opernprojekte, z.B „Tulipatan“ von Jacques Offenbach, „Ariodante“ von Georg Friedrich Händel
2009 – 2013 Musikalische Oberleiterin und Operndirektorin am Landestheater Neustrelitz
2001 – 2014 Mitglied des Hauptausschusses Deutscher Musikrat, Beirat Dirigentenforum
1998 – 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker
seit 1991 Leitung verschiedener Landesjugend- und Jugendorchester – zum Beispiel des Deutschen Musikschulorchester und dem LJO von Schleswig- Holstein, Berlin und dem Saarland
1987 – 1996 Chefdirigentin der Neubrandenburger Philharmonie
1993 Berufung zur Generalmusikdirektorin und Intendantin
1983 – 1987 Engagement als Kapellmeisterin und Studienleiterin am Landestheater Dessau
1978 – 1983 Engagement am Theater der Altmark Stendal; ab 1981 als 1. Kapellmeisterin
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1974 – 1979 Studium in den Hauptfächern Dirigieren und Klavier an der Musikhochschule Dresden bei GMD Prof. Rudolf Neuhaus; Diplom
1962 – 1974 Besuch der Allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule mit erweitertem Sprachunterricht; Pestalozzischule Dresden (Erweiterte Oberschule); Abitur

Preise und Stipendien

Juli – Sept. 2015 Künstlerstipendium am Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig
2013 Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern
2003 Auszeichnung mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden
2001/2002 Preis für das beste Konzertprogramm in Deutschland durch den Verband der Deutschen Musikverleger
1986 Aktive Teilnahme am Tanglewood Music Center, USA; Unterricht bei und gemeinsame Konzerte mit Seiji Ozawa, Leonard Bernstein und Gennadi Roshdestwenski
1985 Ehrendiplom beim 37. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Vaclav Talich“ in Prag
1984 Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium des Ministeriums für Kultur der DDR
1984 Sonderpreis beim 40. Internationalen Dirigentenwettbewerb „Ernest Ansermet“ in Genf
Stand: Dezember 2015

Kurzvita

Romely Pfund studierte Klavier und Dirigieren in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie ist Preisträgerin des Dirigierwettbewerbs in Genf und nahm 1986 am prestigeträchtigen Dirigentenkurs in Tanglewood/USA teil.

Ihre Ausbildung vervollständigte Romely Pfund bei Dirigentenpersönlichkeiten wie Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski. Von 1987 bis 1996 war sie Generalmusikdirektorin der Neubrandenburger Philharmonie. Sie leitete u.a. das Gewandhausorchester Leipzig, die Dresdner Philharmonie und gastierte an der Komischen Oper Berlin sowie an der Deutschen Oper am Rhein.

Romely Pfund arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, u. a. mit Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Neben Schallplatten- und CD-Produktionen im In- und Ausland nahmen DeutschlandRadio Berlin, der SFB, der WDR und der NDR viele ihrer Konzerte auf. Romely Pfund war von 1998 bis 2009 Generalmusikdirektorin der Bergischen Symphoniker.

Das Orchester und ihre Generalmusikdirektorin erhielten 2001 den vom Deutschen Musikverlegerverband vergebenen Preis für das „Beste Konzertprogramm“. 2003 wurde Romely Pfund in Solingen mit dem Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden geehrt.
2013 erhielt sie den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Von 2009 bis 2013 war  sie Operndirektorin und Musikalische Oberleiterin am Landestheater Neustrelitz.

Seit 2013 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Lübeck. Neben diversen Opernprojekten leitete sie im Mai 2015 den „Operndirektor“ von Domenico Cimarosa in einer Koproduktion des Theater Lübeck und der Musikhochschule.

Im gleichen Jahr gewann sie ein dreimonatiges Künstlerstipendium im Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Das Stipendium für herausragende Künstler wurde finanziert durch das Staatsministerium für Kultur und Medien, Frau Professorin Monika Grütters.

Weitere Informationen zum Künstlerstipendium unter
Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Short CV (English version)

Romely Pfund studied piano and conducting in her native town of Dresden. She was prize winner of a conducting competition in Geneva and took part in the highly regarded conducting course in Tanglewood (USA) in 1986.

Romely Pfund completed her education with leading figures in the world of conducting, including Kurt Masur, Leonard Bernstein, Seiji Ozawa and Gennadi Roshdestwenski.

From 1987 to 1996 she was Generalmusikdirektorin (musical director) of the Neubrandenburger Philharmonie. She has conducted among others the Gewandhausorchester Leipzig, the Dresdner Philharmonie and has given guest performances at the Komische Oper Berlin and at the Deutsche Oper am Rhein.

Romely Pfund has worked together with many renowned soloists, including Peter Schreier, Teo Adam, René Pape, Frank Peter Zimmermann, Chrictian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt und Sabine Meyer.

Romely Pfund has made many records and CDs at home and abroad and many of her concerts have been recorded by Deutschland Radio Berlin, SFB, WDR and NDR.

From the season of 1998/99 to 2009 she was musical director of the Bergische Symphoniker.

In 2001 the orchestra and its musical director won the prize for the “Best Concert Programme” awarded by the Deutsche Musikverlegerverband. In 2003 Romely Pfund received the Kulturpreis der Bürgerstiftung Baden in Solingen.

From 2009 until 2012 she worked as director of opera and 2009 she has been music director of Landestheater Neustrelitz. Since 2013 she is a lecturer at Musikhochschule Lübeck.

In 2013 Romely Pfund received the Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Since 2013, she is a lecturer at the Musikhochschule Lübeck, where she is responsible for several opera projects. In May 2015 she performed the „Operndirektor“ by Domenico Cimarosa in a co-production of the Theater Lübeck and the conservatory.

From July to September  Romely Pfund stayed at the Centor Tedesco di Studi Veneziani in Venice for research purposes. The scholarship for outstanding artists is financed and initiated by the federal minister for media and culture, Professor Monika Grütters.

For more information click here:
link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien/

 

Vita italiano Romely Pfund

Romely Pfund é una direttrice d´orchestra tedesca.

Dal 1987 al 1996 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Neubrandenburger Philharmonie“ a Neubrandenburg. Dal 1998 al 2009 ha lavorato come direttrice musicale del orchestra „Bergische Symphoniker“ a Remscheid e a Solingen. Dal 2009 al 2015 é stata scritturata come direttrice dell´opera a Neustrelitz.

Figlia di un musicista e di una prima ballerina, e´nata a Dresda. Ha  studiato Direzione d´orchestra con GMD Rudolf Neuhaus e pianoforte con Ilse Brähmer.

Romely Pfund ha diretto delle orchestre in molte nazioni per esempio nel Portugallo, negli Stati Uniti, in Turchia, in Francia e in Germania. Lá ha diretto l´orchestra „Gewandhausorchester zu Leipzig“, orchestra „Komische Oper“, orchestra „Deutsche Oper am Rhein“ oppure lo spettacolo per il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord a Düsseldorf.

Ha participato a diversi concorsi, per esempio la gara „Ernest Ansermet“ a Geneva. Nel  1986 é andata a Tanglewood/ USA per lavorare nel centro di studi musicali in onore di Serge Kussewitzky. Ha completato la sua esperienza con i direttori d´orchestra Leonard Bernstein e Seiji Ozawa.

Romely Pfund ha lavorato con molti artisti conosciuti, per esempio Peter Schreier, Theo Adam, Rene Pape, Frank Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Natalia Gutmann, Lars Vogt e Sabine Meyer.

Ha diretto molte rappresentazioni radiofoniche  nel Giappone, in Svizzera e in Germania (NDR, WDR, Deutschlandfunk, Deutschlandradio). Nella stagione 2001/02 l´orchestra Bergische Symphoniker e la sua sovrintendente hanno vinto il prezzo per il migliore programma di concerti in Germania. Nel 2003 Romely Pfund ha ricevuto il prezzo del fondazione „Bürgerstiftung Baden“ a Solingen. 2013 ha ricevuto un premio di cultura della Mecklenburg/Vorpommern per il lavoro in questa regione.

Romely Pfund ha collaborato con molte orchestre internazionali, per esempio Gewandhausorchester zu Leipzig, Orchester der Komischen Oper,  Orchester der Deutsche Oper am Rhein, Baltimore Symphony Orchestra,  Rundfunkorchester Prag, Lisbon Metropol Orchestra, Presidental Ankara Orchestra,

Dal 2013 al 2015 é stata docente al conservatorio di Lubecca e in quest’anno lei dirige lo spettacolo „Il direttore di angustie“ di Domenico Cimarosa con l´orchestra di teatro Lubecca e con gli  studenti del conservatorio.Link http://www.dszv.it/de/category/künstlerstipendien

Aufnahmen (Auswahl)

2007 und 2009 Aufnahmen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem WDR
2002 CD-Produktion bei D+G Musikproduktion I
seit 1998 ständige Mitschnitte der Konzerte der Bergischen Symphoniker durch den WDR und Deutschlandradio
1993 Mitschnitt Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 11.7.1993 im Deutschlandfunk Köln, zweite CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ bei RBM
1991 Aufnahmen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin beim SFB, CD-Produktion „Hofmusik in Mecklenburg“ mit der Neubrandenburger Philharmonie bei RBM
1988 und 1989 Mitschnitt Konzerte Berliner Sinfonieorchester am 2.3.1988 und 14.5.1989 im Schauspielhaus, Berliner Rundfunk
1987 Berliner Rundfunk; Mitschnitt Konzert 14.11.1987 Berliner Kammerorchester im Schauspielhaus Berlin
1985 – 1987 Produktionen mit dem Rundfunkorchester Berlin

Dirigierte Orchester (Auswahl)

  • Düsseldorfer Symphoniker
  • Gewandhausorchester zu Leipzig
  • MDR- Sinfonieorchester Leipzig
  • Deutsches Symphonieorchester Berlin
  • Orchester der Komischen Oper Berlin
  • Rundfunksinfonieorchester Berlin
  • Berliner Sinfonieorchester
  • Dresdener Philharmoniker
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Münchner Symphoniker
  • Niederrheinische Sinfoniker
  • Schleswig- Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Orchester der Städtischen Bühnen Augsburg
  • Philharmonisches Staatsorchester Halle
  • Schweriner Staatskapelle
  • Robert- Schumann- Philharmonie Chemnitz
  • Philharmonisches Orchester des Theater Cottbus
  • Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder
  • Jenaer Philharmonie
  • Städtisches Orchester Trier
  • Rheinische Philharmonie Koblenz
  • Orchester der Stadt Heidelberg
  • Symphonieorchester der Stadt Münster
  • Boston Symphony Orchestra
  • Baltimore Symphony Orchestra
  • Presidential Orchestra Ankara
  • Rundfunksinfonieorchester Prag
  • Orquestra Metropolitan de Lisboa
  • Tanglewood Music Center Orchestra (TMCO)